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Geschichten

Wie Tobias (39) trotz Neuropathie weiterhin mit der Treppenhilfe AssiStep Treppen erklimmt!

Tobias geht gemeinsam mit seinem Treppensteiger AssiStep die Treppen hoch
Lesezeit circa 5 min. Veröffentlicht 03.09.2018
Tobias nutzt den Treppenassistent AssiStep seit Sommer 2017, um die sehr steile Treppe in seinem Zuhause sicher und selbstständig nutzen zu können.
Tobias leidet an Polyneuropathie

Tobias leidet an Niereninsuffizienz und muss aus diesem Grund dreimal die Woche für fünf Stunden zur Dialyse. Durch die Dialyse hat sich bei Tobias schließlich eine Polyneuropathie entwickelt - eine Nervenerkrankung des peripheren Nervensystems. Häufige Symptome der Polyneuropathie sind beispielsweise symmetrische Sensibilitätsausfälle in den Beinen.

Hinzukommend wurde Tobias am 16. Januar 2018 am Knie operiert. Durch starkes Übergewicht als Teenager haben sich seine Kniegelenke schneller und stärker abgenutzt als dies üblich ist.

Zusätzlich verletzte er sein gesundes Knie bei einem Sturz im Badezimmer im Dezember 2017 und hat daher erhebliche Schwierigkeiten beim Gehen und Treppensteigen.

Übergewicht ist einer der Hauptrisikofaktoren für einen frühzeitigen Gelenkverschleiß!
Im Juni 2017 wurde bei ihm zu Hause der AssiStep installiert

Tobias Stahl erzählt uns:

  • "Durch die Dialyse habe ich Polyneuropathie bekommen. Polyneuropathie ist, wenn die Nerven in den Extremitäten kaputtgehen. Die Nerven sind die, die dem Muskel einen Impuls geben, sodass der Muskel etwas macht. Dadurch, dass bei mir langsam alles kaputt geht, habe ich nicht mehr so die Kraft und die Sicherheit beim Gehen. Und die Treppe hier im Haus ist sehr steil. Ich bin sie schon zweimal runtergefallen. Einmal von ganz oben und einmal ab der Mitte. Das ist nicht so toll."

  • "Wir haben dann noch einen zweiten Treppenhandlauf installiert, aber es war alles trotzdem so unsicher. Auf die Treppensteighilfe AssiStep kann ich mich stützen, so wie ich das brauche. Ich bin auch schon auf ganz verschiedene Arten die Treppe hochgegangen. Je nachdem was mir gerade weh getan hat, bin ich dann die Treppe entsprechend hoch- und runtergegangen."
Ich kann mich weder auf das eine noch auf das andere Knie verlassen und dann ist wenigstens der AssiStep da, auf den ich mich verlassen kann. Deshalb war das schon eine große Hilfe.
Tobias Stahl (39)
Tobias nutzt die Treppengehhilfe AssiStep treppab
  • "Im Dezember 2017 bin ich im Badezimmer auf mein gesundes Knie gefallen und musste nun mit zwei kaputten Knien die Treppe hoch- und runtergehen. Wenn ich mir jetzt vorstelle, dass ich das ohne die Treppenhilfe AssiStep hätte machen müssen – ich glaube da fange ich nachträglich noch einmal an zu schwitzen."
  • "Ich kann mich ja weder auf das eine noch auf das andere Knie verlassen und dann ist wenigstens der AssiStep da, auf den ich mich verlassen kann. Und deshalb war das schon eine große Hilfe."
  • "Manchmal hatte ich eine Hand oben am Bügel und die andere Hand am Handlauf – treppab. Treppauf hatte ich dann manchmal beide Hände oben am Haltegriff, je nachdem wie sich die Hände an dem Tag anfühlten. Je nachdem was für Wehwehchen man hat, kann man sich das dann anpassen."
  • "Ich habe mich darüber mit meinem Vater unterhalten und er meinte: ‘Mach das doch so und so’ – aber ich denke jeder muss da seinen eigenen Weg finden, wie er für sich am besten und am sichersten hoch und runter kommt. Im Moment laufe ich mit Krücken, doch sobald mein Knie geheilt ist, werde ich wieder den Rollator nutzen."

Im Krankenhaus, wo ich das Treppensteigen üben musste, hatte ich wirklich nur einen Treppenhandlauf und nebendran weit und breit nichts. Mit so etwas wie dem AssiStep hätte ich mich auch sicherer gefühlt beim Trainieren. Du kannst auf der Treppensteighilfe AssiStep deine Kraft ganz anders und viel besser verteilen als auf Krücken.

  • "Ich empfehle auch jedem der zu mir kommt, meiner Nachbarin zum Beispiel, und von dem ich weiß, dass er oder sie ein bisschen unsicher beim Laufen ist, den Treppenrollator AssiStep zu nutzen. Zuerst zieren sich zwar alle. Ich denke es ist normal beim Menschen, dass er ersteinmal gar keine Hilfe annehmen will."
  • "Dazu sage ich dann:
    • Das Gerät ist da, du kannst es benutzen. Alles ist besser, als die Treppe runter zu fallen."
  • "Wenn mich jemand bezüglich Gehhilfen fragt, kann ich immer nur sagen, dass ich den AssiStep bei mir daheim installiert habe und dass ich ihn super finde."
AssiStep als Therapiegerät
Im Alltag kann ich selber hoch- und runtergehen und kann in den Hof hinaus wann ich das möchte und muss nicht fragen, ob jemand gerade da ist, der da ein bisschen auf mich aufpassen kann.
Tobias Stahl (39)

Zum Thema Sicherheit und Unabhängigkeit sagt Tobias:

  • "Ich muss jetzt nicht mehr zu jemandem sagen ‘Hey, pass mal auf. Ich muss jetzt gerade mal die Treppe herunter’ oder ‘Ich will jetzt gerade mal die Treppe hoch’, sondern das geht ganz selbständig. Im Alltag kann ich selber hoch- und runtergehen und kann in den Hof hinaus wann ich das möchte und muss nicht fragen, ob jemand da ist, der ein bisschen auf mich aufpassen kann."
Ich möchte mir so viel Mobilität erhalten wie möglich.
Tobias Stahl (39)

Weiterhin erklärt Tobias:

  • "Auch war die Krankenkasse recht kooperativ. Diese hat die kompletten Kosten für die Installation übernommen und ich muss sagen, die haben wohl verstanden, um was es hier geht. Ich habe gesagt ich will mir so viel Mobilität erhalten wie nur geht. Irgendwann und da brauche ich mir nichts vorzumachen, irgendwann geht das nämlich nicht mehr."
Meine Eltern haben den AssiStep entdeckt - er ist wirklich eine große Hilfe!
Tobias Stahl (39)
  • "Nachdem wir die Treppenhilfe AssiStep auf der Rehab Messe gesehen haben, war Rüdiger Schmitt Treppenlifte hier und hat die Treppe vermessen. Wir sind dann an die Krankenkasse herangetreten und haben bezüglich einer Kostenübernahme angefragt. Der Prozess hat nicht lange gedauert."
  • "Die Rehab war Mitte Mai und Ende Juni hatten wir den AssiStep schon. Die Krankenkasse hat auch relativ schnell den Sinn dahinter verstanden. Dass ich halt eben nicht hier hochgefahren werden will, sondern meine Mobilität erhalten will und selber hochgehen will. Die Krankenkasse hat ziemlich schnell und positiv reagiert, indem sie den AssiStep genehmigt hat."

Darüber freuen sich nicht nur Tobias, sondern auch seine Frau und seine Eltern, die nun etwas beruhigter sein können und wissen, dass Tobias sicher auf der Treppe unterwegs ist.

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